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- - Geld, Kreditkarten |
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- - Pässe |
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- - Dokumente |
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- - GPS |
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- - Tragbares VHF WalkieTalkie |
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- - Lampe |
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- - EPIRB |
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- - Messer |
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- - Seenot Signale, (Rote Raketen, Oranger Nebel) |
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- - Bootsstiefel |
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- - WASSER, NAHRUNG |
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- - Ersatzbatterien für GPS, Lampe und VHF |
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- - Kompass, Seekarten |
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- - Erste Hilfe Box |
- Habe eine Notfall-Box bereit mit der man an Land schwimmen kann. Sie enthält Geld, Dokumente, Flugtickets. Sie ist in der Notfall-Box welche man in die Rettungsinsel mitnimmt (Werkzeug, VHF, GPS...).
- Prüfe (koste) die Notverpflegung bevor sie benötigt wird.
- Habe immer aktuelle und ausreichende Seekarten an Bord.
- Es muß sichergestellt sein, dass das Schiffsdeck im Falle einer Rettungsaktion (SAR) gut sichtbar ist. Ein weisses Deck ist NICHT gut sichtbar. Wenn man das Deck nicht Orange einfärben kann...dann sollte man eine orange Folie mit haben.
- Man muss immer genau wissen wo man ist und den Abstand zur Küste kontrollieren.
- Auch gute und aktuelle Karten können falsch sein.
- Segle niemals in gefährlichen Gewässern wenn schlechte Sichtverhältnisse herrschen.
- Überprüfe immer ob die Beobachtungen den (navigatorischen) Erwartungen entsprechen.
- Die Geschwindigkeit des Bootes muss in schwerem Wetter genau gesteuert werden. Zu schnell ist genauso gefährlich wie zu langsam.
- Die Abschätzung/Beurteilung von (Tiden) Strom ist sehr ungenau und kann die Navigation verfälschen.
- Man kann nicht davon ausgehen, dass alle Notsignale (Raketen usw.) auch wirklich funktionieren.
- Niemals eine Abkürzung durch gefährliche Gewässer segeln.
- Niemals vergessen die elektrischen Systeme an Bord auszuschalten und die Batterien vom Netz zu trennen wenn man sie nicht braucht.
- Man muss sich bewußt, dass ein 2,5 inch (62mm) Seeventil in 2,5 Minuten 180 Liter Wasser in das Boot laufen läßt. Dies ist die Leistung einer großen Membran-Bilgepumpe.
- Beim Ankern in engen Buchten soll der Bug immer in Richtung offene See zeigen.
- Bevor der Skipper zu Bett geht muss er sich einen "Fluchtkurs" aus der Bucht merken. Das hilft wenn der Ankerplatz in der Nacht schnell verlassen werden muß.
- Korallen können eine Ankerkette leicht durchschneiden.
- Immer von großen Schiffen freihalten solange das Boot schwimmt. Rund um große Rümpfe herrschen starke Strömungen in Wasser und Wind.
- Tausende Seecontainer schwimmen in den Weltmeeren herum. Meist knapp unterhalb der Wasseroberfläche. Man muß damit rechnen auf einen aufzulaufen.
- Ein Notfall-Plan muss immer verfügbar sein. Jedes Mannschaftsmitglied muss einen klare Vorstellung von seinen Aufgaben in einer Seenotsituation haben. Wer bedient die Pumpen ? Wer bedient das Funkgerät ? Wer navigiert ?...
- Das Gas muss immer direkt an der Flasche abgedreht werden.
- Die Gas Sensoren müssen regelmässig geprüft werden.
- Überprüfe ob die Gasflaschenbox gasdicht ist.
- Die Gasabläufe müssen frei sein.
- Niemals Gaslampen IM Schiff verwenden.
- Eine Sturmfock sollte in oranger Farbe sein um das Schiff für Rettungsteams (SART) sichtbar zu machen
- Überprüfe ob die EPIRB korrekt registriert ist und einwandfrei arbeitet.
- Es müssen ausreichend Metallsägeblätter an Bord ein.
- Es muß eine starke Taschenlampe an Bord sein.
- Es muss ein Fäustel (kleiner schwerer Hammer) und ein Brecheisen an Bord sein.
- In Schwerwetter muß jeder an Bord ein Messer beis sich haben. Auf einem kenternden oder durchkenternden Boot kann man sich leicht in Leinen verfangen und unter Wasser gezogen werden. Nur ein scharfes Messer hilft in dieser Situation.
- Wenn Schwerwetter naht müssen heisse Getränke und Nahrung BEREIT sein.
- Man lege Rettungswesten immer rechtzeitig an.
- Das Verstopfen und Blockieren von Bilgepumpen ist die häufigste Ursache für das Sinken von Sportschiffen. Das Wasser im Rumpf wäschte alle Art Abfall und Verschmutzungen zur Bilgepumpe. Es muss ein passender Filter installiert sein und man muss wissen wie er gereinigt werden kann.
- Es ist sehr schwierig mit einer Automatik-Rettungsweste an Land zu schwimmen. Sie versucht einen immer auf den Rücken zu drehen.
- Man sollte mit dem Senden von Notrufen nicht zu lange warten.
- Es muss möglich sein das VHF Funkgerät von Deck aus zu bedienen. Es muß zumindest ein langes Mikrophonkabel da sein.
- Zumindest ein Feuerlöscher muss an Deck sein.
- Wenn das eigene Schiff geschleppt wird, so muss die Schlepptrosse mindestens so lange wie der Abstand zwischen zwei Wellenkämmen sein.
- Die Schlepptrosse sollte am Ankerring befestigt werden und die Ankerkette gefiert werden. Dies wird als Ruckdämpfer wirken.
- Wenn man geschleppt wird sollte man mit einem Treibanker verhindern, dass man die Trosse überläuft.
- Es müssen ausreichend und passende Holzstoppel (Pinienholz) an Bord sein.
- Die VHF MAYDAY Prozedur muss vorbereitet und griffbereit sein. Sie muss auch den Schiffsnamen im phonetischen Alphabet enthalten.
- Wenn man das Schiff verlassen muss sollte man das eher nahe der Schifffahrtsrouten tun als in einsamen Gewässern. Wenn man also wegtreibt von einer befahrenen Route...schnell aussteigen.
- Die Rettungswesten müssen mit einem Schrittgurt gesichert sein.
- In schwierigen Situationen is es wichtig ausreichend zu trinken und zu essen. Oftmals und in kleinen Portionen.
- Es muss sichergestellt sein, dass die Rettungsinsel ausbalanciert ist. Eine Rettungsinsel für 6 Personen ist instabil wenn nur 2 Personen an Bord sind. Man nehme ausreichend Balast mit wenn notwendig.
- In einer Seenot Situation...Hebe immer eine Signalrakete als "letzte Reserve" auf.
- Nachdem eine rote Rakete gestartet worden ist, sollte sofort ein Handfeuer gezündet werden. Dies kann Rettungsteams (SART) die Position angeben.
- Wenn ein Leck auftritt müssen SOFORT alle Seeventile geschlossen werden !!!
- Wenn Wasser im Schiff festgestellt wird...KOSTE DAS WASSER...WENN ES BRACKIG ODER SALZIG IST...SUCHE DAS LECK ZUERST ! Es muss gefunden werden BEVOR der Wasserspiegel es verdeckt...
- - Nicht nur Wasser, Notfallbox und Nahrung mitnehmen. Es wird auch Kleidung benötigt. (Gegen kaltes wie, warmes Wetter)
- - Es muss über die Reihenfolge entschieden werden in der die Mannschaftsmitglieder in die Rettungsinsel umsteigen.
- - Ein erfahrenes Crewmitglied steigt als erster um, um den anderen zu helfen.
- - Die Rettungsinsel muss so lange wie möglich mit dem sinkenden Schiff verbunden sein. Der Schritt in die Rettungsinsel muss immer "ein Schritt hinauf" sein.
- Im Falle von Feuer an Bord müssen alle Gasflaschen und Treibstofftanks über Bord geworfen werden.
- Man sei sich bewußt: Brennender Kunststoff (GFK, PVC,...) erzeugt giftige Gase wenn er brennt.
- Es muss jedes Crewmitglied mit dem Gebrauch von Feuerlöschern vertraut sein.

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