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Die
homöopathische Bordapotheke für Segler
»
Es gibt nur eine Medizin, und es liegt in unserer Kunst, verschiedene Aspekte
und therapeutische Richtungen als "Ganzes" zu betrachten und alles nur
Mögliche zum Wohl des Patienten zur Anwendung zu bringen. «
Dr. Gerhard Hubmann
Arzt für Allgemeinmedizin, Skipper
Die Behandlung von Krankheiten an Bord eines Segelbootes muss besonderes
Augenmerk auf die mit den meisten Medikationen verbunden Nebenwirkungen (z.B.
Müdigkeit, langsamere Reaktion, etc.) legen. Die Leistungsfähigkeit des
Skippers und der Crewmitglieder darf unter keinen Umständen durch notwendige
Medikamente auch noch zusätzlich beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund kommt
der Idee einer homöopathischen Behandlung auf See besondere Bedeutung
zu. Sailors-Forum.com stellt
hier in Zusammenarbeit mit erfahrenen Ganzheitsmedizinern und Seglern eine
homöpathische Bordapotheke vor, die diesen Anforderungen optimal gerecht wird.
 
.........klicken Sie auf die Bilder um sie zu
vergrößern...
.......................klicken Sie auf den Roten Knopf um die homöopathische
Bordapotheke zu bestellen
Inhalt und Anwendungsbereiche der
homöopathischen Bordapotheke
Dosierung:
bei akuten Zuständen 1/2 stündlich 5 Globuli im Mund
zergehen lassen, bis Besserung eintritt.
bei chronischen Zuständen 2-3 x 5 Globuli täglich bis
Besserung eintritt.
Aconitum
Grippemittel, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen (Früstadium), Fieber mit
trockener Hitze, Ruhelosigkeit, grosser Durst
Appis Mellifica
Bei Schwellung nach Insektenstich
Arnica
Nach blutigen Verletzungen, Quetschungen, Zahnextractionen, Bluterguss,
Gehirnerschütterung
Arsenicum album
Kollapsmittel nach Anstrengung, Durchfall z.B. nach Lebensmittelvergiftung,
Fieber, Angst, Blässe, Schwäche
Belladonna
Folgemittel von Aconit, hohes Fieber, sehr heisse Haut, Schweissausbruch,
Licht- und Lärmempfindlichkeit, Sonnenstich, Sonnenbrand
Camphora
Kollapsmittel nach Schock, Kräfteverfall und blassem Gesicht
Carbo vegetabilis
Kollapsmittel bei starkem Kältegefühl, nach Verlust von Körpersäften,
z.B. Geburt
Chamomilla
Zahnungsbeschwerden, Bauchkrämpfe, akute Mittelohrentzündung
China
Durchfall nach dem Essen, stark aufgeblähter Bauch, periodische Schwäche,
Rekonvaleszens nach schweren Infektionskrankheiten.
Cocculus
Reise- und Seekrankheit, auch Vorbeugend zu verwenden (2h - 4h) vor Antritt
der Reise, Schwindel und Übelkeit nach geistiger und körperlicher Anstrengung.
Cuprum
Asthmaanfall, Keuchhusten, Vorbeugung bei Fieberkrämpfen
Ferrum Phosphoricum
Fieber und starker Schnupfen, Kehlkopf- Mittelohrkatarrh, Erschöpfung mit
Blässe
Hepar Sulfuris
schwere eitrige Entzündungen, (Hals, Ohren, Bronchien, Nebenhöhlen), folgt
oft auf Mercurius solubilis.
Hypericum
Bei Wunden und Verletzungen von nervenreichem Gewebe mit "reissenden und
stechenden" Schmerzen, nach Operationen.
Ipecachuana
Feuchter rasselnder Husten mit Schleim, Erstickungsanfälle mit Brechreiz
Ledum
Blutungen im Verletzungsbereich, Stich- und Schnittverletzungen, Hexenschuss
Magnesium Phosphoricum
Krämpfe aller Art (Magen, Darm, Muskel), nach Überanstrengung
Mercurius solibilis
eitrige Mandelentzündung, Mittelohrentzündung, oft vor Hepar Sulfuris
Nox vomica (eher für Männer)
"Katermittel", Kopfschmerz und Übelkeit nach Missbrauch von
Alkohol und Nikotin, Verstopfung, Sodbrennen
Okoubaka
Bauchbeschwerden (mit und ohne Durchfall), Blähungen, nach
Ernährungsumstellung, bei leicht verdorbenem Essen
Phosphorus
Bei Verletzungen, Blutungen (eher bei blassen, zarten, sensiblen
Menschen)...zum Unterschied von ARNICA, Sodbrennen, Durchfall nach verdorbenen
Lebensmitteln
Pulsatilla (eher Frauenmittel)
Ohrenschmerzen (vor allem Nachts) ausgelöst durch Kälte oder Zugluft,
Übelkeit nach Genuss fetter Speisen
Pyrogenium
hohes septisches Fieber, typische Pulsdifferenz (niederer Puls bei hohem
Fieber, niederer Puls bei hohem Fieber)
Rhus toxicodendron
Verrenkungen, Verstauchungen (auch Muskel), Folge von Erkältung bei
überhitztem und überanstrengtem Organismus, Gelenksschmerzen bei feuchtkalter
Witterung (z.B. Ischias)
Ruta
Beinhautentzündung, Sehnenscheidenentzündung (z.B. "Tennisarm")
Silicea
Holz- und Glassplitterverletzungen, FÖRDERT EITERUNG
Spongia
trockener, krampfartige Reizhusten, erschwertes Einatmen wie durch Schwamm,
Heiserkeit, Keuchhusten
Symphytum
Fördert Heilung bei Knochenbrüchen
Tabacum
starke Übelkeit auf See in Folge Aufregung und Angst. Oft mit Kopfschmerzen
und Schüttelfrost einhergehend.
Veratrumalbum
Kollaps, Schwäche, Erschöpfung nach massigen Entleerungen (Durchfall,
Erbrechen)
Dosierung:
bei akuten Zuständen 1/2 stündlich 5 Globuli im Mund
zergehen lassen, bis Besserung eintritt.
bei chronischen Zuständen 2-3 x 5 Globuli täglich bos
Besserung eintritt.

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